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Ausstellungen- Vermittlungsprogramme
Das Labyrinth
Geschlechtssensible Pädagogik
Kinder- und Jugendbücher Besprechungen

 


 

Ausstellungen und Vermittlungsprogramme

Ausstellungsmacherin
Idee, Konzept, Kuration, Organisation

Ich sehe es als mein Ziel an, eine Atmosphäre, Strukturen, Rahmenbedingungen und Erfahrungsräume zu schaffen, die eine innere Offenheit ermöglichen, um Bewegung, Aufnahme und eine kritische Auseinandersetzung zu initiieren, damit Neues/Unbekanntes/Fremdes vertraut bzw. bereits Bekanntes differenzierter erforscht werden kann.


Konzipientin bzw. Konsulentin
Schwerpunktbereiche
... ganzheitliche Erfahrbarkeit (neben der kognitiven Aufnahme werden alle Sinne angesprochen)
... Familien- und Behindertenfreundlichkeit
... altersadäquate Hinführung zu Thema und Inhalt
... frauenspezifische Aspekte in allen Ausstellungsteilbereichen

Weitere Aspekte
- Mitmachausstellungen (handlungs- und erfahrungsorientiert)
- Peer Education (Gleichaltrige führen/arbeiten mit Gleichaltrige)
- Partizipative Formen
- Medienpädagogische Ansätze, Werkstatt
- Prozeßbegleitende Multiplikatorinenfortbildung
- Themenadäquate ergänzende Projekte und Workshops
- Kulturelle Rahmenveranstaltungen
- Veranstaltungen für MultiplikatorInnen

Ein Team vergrößere ich gerne mit meiner kontinuierlicher Mitarbeit, bei der ich für teilbereichsspezifische Ergänzung verantwortlich bin.

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Labyrinth

unter anderem realisiert

die von mir konzipierte Labyrinth- Ausstellung
Die Kunst zu wandeln das labyrinth Mythos und Wirklichkeit
wurde vom 13.11.1999 bis 31.1.2000 in der Shedhalle (St. Pölten, Österreich)
im Auftrag des Landes Niederösterreich durchgeführt und präsentiert.

Der Ausstellungskatalog
Die Kunst zu wandeln das labyrinth Mythos und Wirklichkeit
50 Seiten, (deutsch/englisch) ÖS 80,- ; Auflage 1000 Stück ist vergriffen;
liegt in der Österreichischen Nationalbibliothek auf.

Labyrinth-Seminare/Vorträge
mit denSchwerpunkten
- Mythos und Wirklichkeit (Theorie)
- Die Kunst zu wandeln (Praxis)
auf Anfrage

Labyrinth & sein Einsatz in der Schule
Erfahrungen zeigen positive Auswirkungen auf SchülerInnen
Workshops auf Anfrage

Labyrinthforschungsprojekte
a) Fragebogen und Auswertung im Internet
siehe: www.das-labyrinth.at/projekte
b) Wissenschaftliche Erforschung der Wirkkraft des Labyrinths auf Männer und Frauen (in Vorbereitung)

Labyrinth-Fachtagung
9.-11.Nov. 2001 in Dornbirn, Österreich
Dokumentation

Verein Das Labyrinth
gegründet Winter 2001 mit Sitz in Wien

Labyrinth-Stiftungsprojekt (work in process)
Inhaltliche Ziele
Aufgabe und der Zweck des Vereins (= Stiftungsgrund) wie auch der nachfolgenden Stiftung sind, die Geschichte, Wirkweisen und Phänomene des Labyrinths zu erforschen sowie künstlerische impulsgebende Auseinandersetzungen zu fördern.
Im Detail
- Alle Labyrinth-Interessierten soll ein Erfahrungs- und Erkundungsfeld zur Verfügung gestellt werden.
- Künstlerische Auseinandersetzungen mit dem Labyrinth sollen durch ihre Präsentation Impulse geben.
- Labyrinthforschung soll im interdisziplinären Zusammenhängen vorangetrieben werden und die Ergebnisse ihre praktische Umsetzung/Anwendung finden.
- Weiters soll durch ein fein und differenziert gewobene Vernetzung Information und Kommunikation erleichtert werden, aus der Neues entsteht.

Struktur der Ziel-Umsetzungen
a) Das Labyrinth mit seinem breiten Spektrum soll in einer permanenten Ausstellung präsentiert sein.
b) Zusätzlich sollen zwei Sonderausstellungen pro Jahr Aspekte neuester Forschungsergebnisse oder künstlerischer Zugänge zum Labyrinth zeigen.
c) Die Forschungsabteilung (eine repräsentative wissenschaftliche Forschungsarbeit seit 1981, da Herman Kern die Basis dafür legte, fehlt) hat die Aufgabe zum Labyrinth grenzüberschreitend
- kontinuierlich zu recherchieren und ein Archiv sowie eine Bibliothek aufzubauen
- die Informationen zusammenzufassen und zu vernetzen
- Labyrinth-Projekte zu initiieren
- internationale Kooperationen und Koordinationen zu übernehmen
- die Internationale Tagung, die alle zwei Jahre stattfindet, organisieren
- Einzelveranstaltungen im Bereich der konkreten Labyrintherfahrung mit internationalen Fachleuten zu organisieren in Form von Tages-, Wocheenend- und WochenSeminaren.
- Umsetzung bzw. Integration der Forschungsergebnisse in die Bereichen der Pädagogik, Medizin, Psychologie in Kooperation mit öffentlichen Institutionen und vor Ort, um dem gemeinnützigen Anspruch zu entsprechen.
d) Eine einmal jährlich erscheinende Publikation sowie aktuelle Präsentationen im Netz dienen der Kommunikation mit allen Interessierten. Dafür soll auch ein spezieller Labyrinth-Chat-Room eingerichtet werden, um die Vernetzung besser und schneller zu ermöglichen.

KooperationspartnerInnen gesucht & willkommen!

Das Labyrinth oder Die Kunst zu wandeln
Herbst 2002, Haymon Verlag


Sein - gespiegelt im Labyrinth
in: Labyrinthe und Irrgärten: Hrg. von Jürgen Hohmuth, Frederking & Thaler Verlag, 2003

Organistion des 1. wissenschaftlichen Labyrinth-Workshops gemeinsam mit der Techn. Universität Wien - 2003

Organistion des 2. wissenschaftlichen Labyrinth-Workshops gemeinsam mit der Techn. Universität Wien - 2006

Initiatorin des Blumenlabyrinths im Kurpark Oberlaa, Wien 2004, 2005, 2006, 2007

Schulprojekte

Das Labyrinth in der Sprachheilpädagogik

6. Labyrinth-Fachtagungs-DVD-Doku 2012

 

 

u.v.a.m.

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Geschlechtssensible Pädagogik

Seit 1983 beschäftige ich mich mit der Thematik "Rollenklischees und Gleichberechtigung".
In Form von Workshops, Vorträgen, Artikel für Fachzeitschriften, in Österreich und Deutschland, sowie Vorlesungsangeboten am Pädagogischen Institut Wien und mehreren Publikationen suche ich aktiv Öffentlichkeitsarbeit zu machen um Bewußtsein für dieses Thema zu schaffen.
Das 1996 neugeschaffene Unterrichtsprinzip dient der Gleichberechtigung und deren Aneignung theoretisch und praktisch umzusetzen.


Mein Ziel ist es, Kindern (Buben wie Mädchen) und Erwachsenen vermehrt Bücher anbieten zu können, die keine Rollenklischees unhinterfragt tradieren sondern Alternativen, dh. Gleichberechtigung und Gleichwertigkeit der Geschlechter, anbieten.
So kann zur Bildung eigener Identität über Identifizierung positiver Vorbilder beigetragen und Einblick in andere, neue Welten gewährt werden.
Es geht darum, Mädchen wie Buben aus den Zwängen der Geschlechterrollen befreien zu helfen.

Workshops in Schulen

siehe auch Publikationen ..
Tagungsband der ÖGS: Gendergerechte Sprache im der Sprachheilpädagogik

im Vorstand des Vereins: Efeu

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Kinder- und Jugendbuch-Besprechungen

im Hörfunk
von 1997 bis 2001 monatlich in Ö1, ex libris

in Zeitungen und Zeitschriften
Falter, an.schläge, weiberdiwan, Standard u.a.m.

book guide - deins & meins
eine Kinderbuchempfehlungsliste für 5-16j
Hrg. vom Frauenreferat der Vorarlberger Landeregierung
und auch darüber zu beziehen

Buchbesprechungen

Empfehlungsliste

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