Zurück zur Ilse.M.Seifried-Startseite
Zurück zur Homepage-Startseite

Fragebogen-Auswertung

download der gesamtfragebogenauswertung als word-dokument (59kb) !


Der Fragebogen wurde auf dieser Homepage im August 2001 ins Netz gestellt - Rücklauf bis 21.11.2001: 12 Antworten

Für jene, die sich noch beteiligen wollen, ist der Fragebogenabrufbar unter
www.das-labyrinth.at/labyrinth/projekte.htm

A) INDIVIDUELLE ASPEKTE

I. Fragen zu persönlichen Erfahrungen mit dem 7-gängigen Ur-Labyrinth

1. Labyrinth-Erfahrungen machte ich bisher
a) überwiegend allein, weil...
- ... ich Labyrinthe überwiegend alleine aufsuche
- ... ich auf der Suche nach meinem Maß bin
- ... die Konzentration ganz auf mich und meine Art den Weg zu gehen besser möglich ist

b) überwiegend mit anderen gemeinsam, weil .....
- Ich in meiner Umgebung keines habe
- Ich die Erfahrung teilen möchte

c) allein und mit anderen gemeinsam und kann vergleichend feststellen, daß ....
- ... in einer Gruppe habe ich schon manchmal eine stärkere Dynamik gespürt
- ... es wie Brot essen ist. wir können einfach runterschlucken oder uns selbst erfahren, allein, in der Gemeinschaft als ein Teil und ein Ganzes erleben
- ... ich ich das Alleine-Gehen vorziehe - das gemeinsame Gehen hat für mich mehr "Ritualcharakter"
- ... beide Erlebnisweisen sich ergänzen
- ... beides gut ist
- ... je nach Situation eine Begehung in ein Labyrinth ist einfach gesagt "bereichernd"
- ... sich die unterschiedlichen Erfahrungsqualitäten ergänzen
- ... es einen Zustand tiefer Freude und Verbundenheit mit unserem Planeten auslöst

2. Wodurch unterscheidet sich Ihrer Erfahrung nach die Wirkweise des begehbaren Labyrinths von einem auf einem A4 Blatt, das mit einem Stift "begangen" wird?
- ... das Gehen dauert länger und findet meist in der Natur statt. Das führt zu einer intensiveren Erfahrung.
- ... die Blatterfahrung ist rein geistiger Natur, schwierig als mantra als die ganze Körper-Seele-Geisterfahrung in der Bewegung.
- ... Sinneserfahrung
- ... das Begehen ist für mich ganzheitlich - das Nachzeichnen kann Impulswirkung haben
- ... körperlich/ganzheitliche Erfahrung
- ... begehbar ist ganzkörperlich
- ... das Begehen ist intensiver
- ... je intensiver man/frau sich einlassen kann, desto mehr ist es egal, ob auf Papier oder auf dem boden das Labyrinth bgangen wird. Der Unterschied besteht dann nur in der Dauer.

3. Labyrinth und Intention
- ... Ich gehe mit keiner Intention ins Labyrinth, weil ich offen sein will und stelle danach fest, daß ich mich ausgeglichen fühle. Zuammenfassend kann ich sagen, daß eine Labyrinthbegehung mich wieder mit meinen Wurzeln verbindet.

- ... Ich gehe mit keiner Intention ins Labyrinth, weil ich loslasse und stelle danach fest, wo ich stehe. Ich gehe mit der Intention der Mittesuche ins Labyrinth, weil ich mich im Zentrum des Universums erfahren möchte. Zuammenfassend kann ich sagen, daß eine Labyrinthbegehung mich mit andern begegnen lasse in Ruhe und Frieden.

- ... Ich gehe mit der Intention mir zu begegnen ins Labyrinth, weil es mir "heilig" ist (heil macht) und erfahre, daß es immer funktioniert. Zuammenfassend kann ich sagen, daß eine Labyrinthbegehung mich ganzheitlich erfaßt! Körper, Geist, Seele im Einklang sind.

- ... Ich gehe manchmal mit der Intention ins Labyrinth und erfahre, daß meist ein anderer Bereicgh angeregt wird. Zuammenfassend kann ich sagen, daß eine Labyrinthbegehung mich zu einer umfassenden Be-sinnung führt.

- ... Ich gehe mit keiner Intention ins Labyrinth, weil ich es unvoreingenommen betrete und stelle danach fest, daß es jedes Mal andere Gefühle auslöst. Zuammenfassend kann ich sagen, daß eine Labyrinthbegehung mich auf weitere neugierig macht.

- ... Ich gehe mit der Intention persönlicher Fragen ins Labyrinth weil es ein spezieller Wahrnehmungsraum ist und erfahre, daß ich auf tieferen Ebenen Impulse finde. Zuammenfassend kann ich sagen, daß eine Labyrinthbegehung
eine Anbindung an Lebensrhythmus und Entwicklungsgesetze ist.

- ... Ich gehe mit keiner Intention ins Labyrinth, weil ich mich auf den Prozeß einlassen will und stelle fest, daß es jedesmal anders ist. Zuammenfassend kann ich sagen, daß eine Labyrinthbegehung jedesmal eine neue Botschaft für mich bereithält.

- ... Ich gehe selten mit einer Intention ins Labyrinth, meist, weil ich einen übergang zu bewältigen habe. Zuammenfassend kann ich sagen, daß eine Labyrinthbegehung mich wieder mit meinen Wurzeln verbindet, mich aus meinem inneren Entwicklungs-Stillstand wieder in Bewegung bringt und beruhigt.

- ... Ich gehe mit keiner Intention ins Labyrinth, weil ich wach sein möchte für das, was kommt. Ich stelle danach fest, es ist immer eine Teilerfahrung des Lebens. Zuammenfassend kann ich sagen, daß eine Labyrinthbegehung mit dem "Gesamten-Leben" zu tun hat.

- ... Ich gehe mit der Intention ins Labyrinth, mich von meinn Vorstellungen frei zu machen und nur wahrzunehmen, was passiert. Ich erfahre jedesmal eine mich erstaunende Erkenntnis (emotional, körperlich oder gedanklich) Zuammenfassend kann ich sagen, daß eine Labyrinthbegehung, die ich aus meiner Stimmigkeit heraus mache, mich immer ins Zenztrum, zur Liebe, zum inneren Lachen führt.

4. Labyrinth und Intensität
- ... Ich gehe immer wieder sehr gerne ohne Anspruch ins Labyrinth.
- ... Ich gehe immer wieder sehr gerne ins Labyrinth, weil ich dort im ort der Stille weile. Ich beschäftige mich mit anderen Aspekten des Labyrinths, nämlich den theoretischen Aspekten des gewaltfreien Umgangs.
- ... Ich gehe immer wieder sehr gerne ins Labyrinth, weil es mir gut tut.
- ... Ich gehe immer wieder sehr gerne ins Labyrinth, weil es ein Teil meines lebensweges geworden ist. Ich beschäftige mich mit anderen Aspekten des Labyrinths, nämlich den 7 Jahreszyklen.
- ... Ich beschäftige mich mit anderen Aspekten des Labyrinths, nämlich seinen ev. matriarchalen Ursprung.
- ... Ich gehe immer wieder sehr gerne ins Labyrinth. Ich beschäftige mich mit anderen Aspekten des Labyrinths, nämlich symbolischer Arbeit/ Labyrinth in der Psycho- und Kunsttherapie.
- ... Ich gehe immer wieder sehr gerne ins Labyrinth, weil es mir eine Phase der Ruhe und Entspannung bietet.
- ... Ich gehe immer wieder sehr gerne ins Labyrinth.
- ... Ich gehe immer wieder sehr gerne ins Labyrinth, weil es mir Ruhe und Zeit schenkt!
- ... Ich gehe immer wieder sehr gerne ins Labyrinth, weil es mir Zentrierung und neue Selbst-Erfahrung ermöglicht. Ich beschäftige mich mit anderen Aspekten des Labyrinths, nämlich 1. der (wissenschaftlichen) Erforschung der Wirkkraft und 2. der Informationen, die es in sich birgt sowie 3. der Herkunft und Ursprungsverwendung.

5. Labyrinth und persönliche Themen
Ich sehe meine Affinität
- ... Ich sehe meine Affinität zum Labyrinth im im spirituellen Bereich und in der Weitergabe einer Tradition an junge Menschen (Studierende).

- ... Ich sehe meine Affinität zum Labyrinth im sozialen Bereich und im spirituellen Bereich.

- ... Ich sehe meine Affinität zum Labyrinth im sozialen Bereich (sich aufmachen, austauschen, Rücksicht nehmen), im spirituellen Bereich, im Be-weg-ungsbreich (zeigt mir den Weg über Reflexion beim Gehen) und im sinnlichen Bereich.

- ... Ich sehe meine Affinität zum Labyrinth im Bewegungsbereich.

- ... Ich sehe meine Affinität zum Labyrinth im sozialen und spirituellen Bereich.

- ... Ich sehe meine Affinität zum Labyrinth im spirituellen und Bewegungs-Bereich.

- ... Ich sehe meine Affinität zum Labyrinth im sozialen, spirituellen und Bewegungs-Bereich.

- ... Ich sehe meine Affinität zum Labyrinth im sozialen, spirituellen und Bewegungs-Bereich - je nach Situation und Verwendung.

- ... Ich sehe meine Affinität zum Labyrinth im Charakter des Labyirnths, von dem ich persönlich viel gelernt/erfahren habe und noch viel erfahren/lernen kann.

Ich habe als Kind
- ... viel(e) Bewegung(sspiele) gemacht und sehe meine Affinität zum Labyrinth auch in meiner Bewegungsfreude. ...... 2 Nennungen!

- ... wenig Bewegung(sspiele) gemacht und sehe meine Affinität zum Labyrinth auch in meiner Bewegungsfreude. Ich kann mir vorstellen, daß im Labyrinth versäumte Bewegungs- bzw. Entwicklungsphasen nachgeholt werden können.
2 Nennungen!

- ... viel(e) Bewegung(sspiele) gemacht und sehe meine Affinität zum Labyrinth auch in meiner Bewegungsfreude. Ich kann mir vorstellen, daß im Labyrinth versäumte Bewegungs- bzw. Entwicklungsphasen nachgeholt werden können.
5 Nennungen !

b) Mir begegnete das Labyrinth in einer Lebensphase der
Orientierungslosigkeit
- ... und ich verbinde mit dem Labyrinth das Thema: Leben, Entwicklung, Hoffnung.
Krankheit: keine
anderes:
- ... es gab kein besonderes Problem. Als es dran war, war es dran. Ich verbinde mit dem Labyrinth das Thema: Wandlung.
- ... Frühlingserwachen (Raupe zu Schmetterling). Ich verbinde mit dem Labyrinth das Thema: Psychiatrie
- ... Neuorientierung auf Frauen hin, Jahreszeitenfeste 1985. Ich verbinde mit dem Labyrinth das Thema: den Weg zu mir, Begegnung meines anderes Ichs.
- ... im älter Werden. Ich verbinde mit dem Labyrinth das Thema: Lebensweg.
- ... Neugierde. Ich verbinde mit dem Labyrinth das Thema: Spirale.
- ... in der Phase des Aufbaus. Ich verbinde mit dem Labyrinth das Thema: Zentrierung.
- ... Faszination von Symbolen. Ich verbinde mit dem Labyrinth das Thema: Leben in allen Fecetten.
- ... Verwandlungsphase. Ich verbinde mit dem Labyrinth das Thema: Elebnisse unseres Seins.
- ... der Offenheit für Neues. Ich verbinde mit dem Labyrinth das Thema: Liebe.

5. Mein beeindruckendstes Erlebnis mit dem Labyrinth war ......
- ... Die Taufe meiner 8-jährigen Enkeltochter. Teil des Rituals war es, mit den Patinnen ein Labyrinth zu durchschreiten.
- ... die Sommersonnwendfeier 2000.
- ... das Frauengedenklabyrinth zu hüten (nachts mit 1000 Kerzen)
- ... die Begehung des Labyrinths auf dem Fest der 2000 Frauen in Frankfurt, die festliche Stimmung, das Gemeinschafterlebnis.
- ... Besuch im Züricher Labyrinth - meine inneren Bilder und weiterführende Impulse
- ... eine Nacht in Grace Kathedral, San Fransisco
- ... jetzt immer eines oder mehrere zur Verfügung zu haben
- ... daß sich immer wieder eins zum anderen fügt
- ... ich kann kein spezuielles nennen, immer wieder beeindruckt mich im Zentrum die spürbare Verbindung mit allem nach einem langen Wandlungsprozeß.


II. Fragen zu persönlichen Erfahrungen mit dem Chartres-Labyrinth
- ... keine Erfahrungen damit: 2
- ... ich habe keinen emotionalen Zugang zum 11-gängigen Chartres Typ
wie beim siebengängigen
d.h.: 3 Personen

1. Labyrinth-Erfahrungen machte ich bisher
a) überwiegend allein, weil
- ... ich dieses Bild als meditatives Erkennungszeichen - Tor zum geistigen Himmel- kenne.

b) überwiegend mit anderen gemeinsam, weil
- ... ich es als Bewegungsspiel in der Kinder- und Jugendpsychiatrie brauche
- ... es mehr Stütze gibt
- ... ich diesen Typ nicht mag und nur aus einer Gruppensituation mich darauf einlasse

c) allein und mit anderen gemeinsam und kann vergleichend feststellen, daß ....
- ... es für eine Gruppe ein sehr interessantes Muster ist
- ... beides zu seiner Zeit gut ist
- es in der Gruppe weniger anstrengend zu gehen ist

2. Wodurch unterscheidet sich Ihrer Erfahrung nach die Wirkweise des begehbaren Labyrinths von einem auf einem A4 Blatt, das mit einem Stift "begangen" wird?
- ... begehbar ist ganzkörperlich
- ... fußerfahrung versus intellektuelles Spiel
- ... auf dem Blatt ist es konzentrierter (Überblick, kürzerere Dauer) und bringt ebenso ein Aha-Erlebnis

3. Labyrinth und Intention
a) Ich gehe mit keiner Intention ins Labyrinth, weil
- ... ich mich auf den Prozeß einlassen will
- ... ich offen sein will
- ... mich das Gehen wahrnehmen möchte
und stelle danach fest, daß
- ... es jedesmal anders ist
- ... sich das Thema meldet
- ... jedesmal etwas in innere Bewegung kommt

b).
- ... Ich gehe mit der Intention eines Zeitpunktes im Jahr ins Labyrinth, weil ich dieses feiern will

c). Zuammenfassend kann ich sagen, daß eine Labyrinthbegehung
- ... mich wieder mit meinen Wurzeln verbindet
- ... mich aus meinem inneren Entwicklungs-Stillstand wieder in Bewegung bringt
- anderes:
- ... mehr Bewegung im Chartres Typ
- ... mich der Chartres Typ ermüdet und nervt

4. Labyrinth und Intensität
a) Ich gehe noch immer sehr gerne ins Labyrinth, weil .....
- ... ich gehe noch immer sehr gerne ins Labyrinth
- ... es immer passend ist

b) Ich gehe im Moment weniger oft ins Labyrinth, weil
- ... ich diesen Typ nicht mag

c) Ich beschäftige mich mit anderen Aspekten des Labyrinths, nämlich: o

5. Labyrinth und persönliche Themen
a) Ich sehe meine Affinität zum Labyrinth im
- sozialen Bereich: 2
- im spirituellen Bereich: 2
- im Bewegungsbereich: 2
- in einem anderen Berich, nämlich
- ... Lebensthemen: innen/außen etc.

... Ich habe als Kind viel(e) Bewegung(sspiele) gemacht und sehe meine Affinität zum Labyrinth auch in meiner Bewegungsfreude: 1
... Ich habe als Kind wenig Bewegung(sspiele) gemacht und sehe meine Affinität zum Labyrinth auch in meiner Bewegungsfreude: 0
... Ich kann mir vorstellen, daß im Labyrinth versäumte Bewegungs- bzw. Entwicklungsphasen nachgeholt werden können: 2

b) Mir begegnete das Labyrinth in einer Lebensphase der
- Orientierungslosigkeit
- Hoffnungslosigkeit
- Krankheit
- anderes:
- ... des Aufbaus
- ... der spirituellen Suche
- ... der Recherche

c) Ich verbinde mit dem Labyrinth das Thema
- ... Zentrierung
- ... Leben - Tod - Leben
- ... Gängelung und Machtstreben der Institution Kirche

6. Mein beeindruckendstes Erlebnis mit dem Labyrinth war
- ... Chartres
- ... als ich das Gefühl hatte, in den Mokasins einer anderen zu gehen, nämlich einer, der das Chartres Labyrinth etwas bedeutet


III. Der wesentliche Unterschied zwischen dem 7-gängigen Labyrinth und dem Chartres Typ besteht für mich darin, daß .....
- ... das siebengängige L. ist archaischer und stammt aus einer stärker frauenzentrierten Epoche. Der Chartres Typ ist mit dem eingearbeiteten Kreuz und den christlichen Interpretationen in Gefahr, eher männerzentriertes Gedankengut zu verbreiten.
- ... das siebengängige fördert ein archaisches Erleben, das Chartres ein humanistisches Erwachen.
- ... mich das siebengängige magisch anzieht
- ... ich im Chartres L. einen längeren Weg gehen kann, der die Selbstfindung "meist" verstärkt - ich werde ruhiger.
- ... nur das siebengängige in matriarchale Zeiten zurückreicht
- ... Chartres eine christliche Version eines Ur-Erlebens ist
- ... das siebengängige ist einfacher, klarer und leichter strukturiert
- ... Chartres eher verwirrt, ich da Gedanken ausschließen muß
- ... ich habe noch keinen Unterschied erfahren
- ... daß das siebengängige einen fließenden Prozeß ermöglicht und ausbalanciert ist zwischen Intuition und Kopf, Chartres diszipliniert und ist kopflastig

IV: Die wesentliche Gemeinsamkeit des 7-gängigen Labyrinths mit dem Chartres Typ liegt für mich darin, daß .....
- ... ich gehe die Labyrinthe, die ich finde und habe bisher keine unterschiedlichen Wirkungen gespürt. Wandlung wird sichtbar, findet statt.
- ... sie Himmel und Erde und uns verbinden
- ... daß beide begehbar sind und keine Irrgärten
- ... ein Weg, dh. der Weg, der hineinführt, führtmich auch wieder hinaus
- ... es nur einen Eingang und nur einen Weg gibt
- ... sie zu einer Kulturfamilie gehören
- ... daß sich Chartres aus dem siebengängigen entwickelt hat

VI. Ich möchte unbedingt noch Folgendes mitteilen:
- ... vielen, vielen Dank für Ihre Arbeit
- ... mir liegt an einer analytischen Aufarbeitung der Erfahrungen

VII. Angaben zu meiner Person
weiblich Alter: unter 20 zwischen 20 und 40: 2 über 40: 7
männlich Alter: unter 20 zwischen 20 und 40: 1 über 40: 1
Ich möchte gerne namentlich in Zusammenhang mit Labyrintharbeit
genannt werden:
- ... Hermann Friedel - wenn es außerhalb einer geschlossenen Frauenrunde geschieht: Tel 0043-5550-4065
- ... Theresia Sauter-Bailliet: e-mail: Theresia.Sauter@t-online.de
- ... Petra Rechenberg-Winter: Tel: 0049-8141-537781
- ... Monika Kreuz: e-mail: MonikaKreutz@t-online.de
nicht genannt werden: 5


B). PROFESSIONELLE ASPEKTE

I. Fragen zum Einsatz des 7-gängigen Labyrinths

1. Ich setze das Labyrinth in meinem Fachbereich
a) Medizin: 2
- ... Heil-Instrument (geistiges Heilen), Transformationsinstrument auf den Ebenen: Körper und Geist
b) Psychologie: 2
c) Pädagogik: 7
d) Selbsterfahrungs/Persönlichkeitsentwicklung: 7
e) Spiritualität: 7
f) anderes: 6
- ... matriarchale Forschungsarbeit
- ... Supervision, Fasten- und Trauerbegleitung, Weiterbildung
- ... Tanz und Bewegung
- ... Heilen und Pflanzen
- ... Malen, Schulung, Medialität, Platz-Heilung, Energie-Steigerung u.a.
- ... Kunst
ein.

2. Ich setze das Labyrinth gezielt ein als
a) Diagnosemittel, mit dem Ziel,
- ... Transformation und Heilung
b) Therapiemittel, mit dem Ziel,
- ... Menschen zu sich selbst, zur Eigenerfahrung, Unabhängigkeit, Autonomie und inneren Frieden zu fördern
- ... eigene Standpunkte und persönliche Perspektiven zu finden
- ... der Selbsterfahrung
- ... zu sich zu kommen, in innere Bewegung zu kommen
- ... Schutz-Raum
c) Zusatzmittel mit dem Ziel,
- ... Studierende zu informieren und die Möglichkeit zu geben, eine Erfahrung zu machen
- ... Ritual verstärken, Schamanische Instrumente (Trommel), Kerzenlicht, duftstoffe
- ... Prävention und Selbsterfahrung
- ... Symbol, das uns Zeit und Ruhe schenkt
- ... Meditativer Raum .... Verstärkung, Konzentration für durchgaben und Kontakt-Aufnahme

3. Ich setze das Labyrinth immer
a) auf einem Blatt Papier ein, weil (wenn)
- ... ich in der Uni kein begehbares Labyrinth habe
- ... je nach Anspruch und Situation
- ... dies eine Vorbereitung oder auch ein Ersatz zur Körpererfahrung sein kann

b) als Ganzköprererfahrung ein, weil (wenn)
- ... es so wirksamer ist
- ... es um den inneren Weg geht
- ... je nach Anspruch und Situation
- ... jemand die Ganzkörpermotorik braucht

4. Die Erfahrungen meiner bisherigen Labyrinth-Tätigkeit habe ich
a) wissenschaftlich dokumentiert: 0
Das Ergebnis, läßt sich kurz zusammengefaßt so formulieren
- ... das Labyrinth schafft einen Kraft-Ort
b) nur gesammelt,
- ... nur sporadisch dokumentiert
- ... in Tagebuch Form
stelle diese gerne zur Auswertung zur Verfügung. Trotzdem mir keine wiss. Auswertung vorliegt, stelle ich fest, daß das Labyrinth
- ... Frieden bringt
- ... ein Prozeß ist
- ... eine gute Möglichkeit ist, zu sich, in Balance zu kommen
c) noch nicht schriftlich festgehalten,
- ... 3
doch ich könnte mit Beobachtungsberichten beginnen und
- ... diese bis 2003 auswerten
d)
- ... in Themenstudien und Proektmodellen (plastisch und graphisch) ausgearbeitet
- ... im Herzen (ev. auf Fotos) behalten, kann aber gerne Reflexionen schriftlich festhalten

5. Ich kann aufgrund meiner Erfahrung bestätigen, daß das Labyrinth im engeren/weiterem Sinn
a) der Gesundheitsvorsorge dient, da es
- ... Bewegung und Begegnung und Auseinandersetzung fördert
- ... ganzheitlich wirken kann
- ... nur wenn es intensiv genützt wird
- ... innere Blockaden lösen kann und ein Wahrnehmungsangebot für das eigene Befinden ist
- ... eine Synchronizität zur DNA darstellt

b) zu Therapieerfolgen führt, da es
- ... Menschen zentriert, beruhigt, selbst sein läßt
- ... ganzheitliches Erleben, wertfrei
- ... ja
- ... zur Beruhigung des täglichen Erlebens sein kann
- ... tief innerlich berührt, wenn man/frau sich einlassen kann/will

c)
- ... Menschen (alt, jung) anzieht, begeistert, berührt, verzaubert, zum Experimentieren einlädt, Kommunikation proviziert, verbindet, beglückt, einen beschenkt, nicht mehr losläßt
- ... zu einer ganzheitlichen Be-Sinnung führen kann, wenn die Zeit für den jeweiligen Menschen "reif" ist.


II. Fragen zum Einsatz des Chartres-Labyrinths
kenne ich nicht, nur von Abbildungen: i

1. Ich setze das Labyrinth in meinem Fachbereich
a) Medizin: 1
b) Psychologie: 1
c) Pädagogik: 3
d) Selbsterfahrungs/Persönlichkeitsentwicklung: 2
e) Spiritualität: 2
f) anderes: 1
- ... Tanz
ein.

2. Ich setze das Labyrinth gezielt ein als
a) Diagnosemittel, mit dem Ziel,
- ... Bwegungstörung, Feinmotorik

b) Therapiemittel, mit dem Ziel,
- ... spielerisches Erfahren von Fähigkeiten
- ... der Selbsterfahrung

3. Ich setze das Labyrinth immer
a) auf einem Blatt Papier ein: 0
b) als Ganzköprererfahrung ein: 1

4. Die Erfahrungen meiner bisherigen Labyrinth-Tätigkeit habe ich
a) wissenschaftlich dokumentiert: 0
c) noch nicht schriftlich festgehalten: 1

5. Ich kann aufgrund meiner Erfahrung bestätigen, daß das Labyrinth im engeren/weiterem Sinn
a) der Gesundheitsvorsorge dient: 0
b) zu Therapieerfolgen führt: 0

III. Der wesentliche Unterschied zwischen dem 7-gängigen Labyrinth und dem Chartres Typ besteht für mich darin, daß .....
- ... der Erfahrungsmöglichkeit aktuell
- ... es besteht kein wesentlicher Unterschied, da beide das wesentliche Merkmal eines Labyrinths besitzen
- ... das siebengängige ist eher beruhigend und das Chartres eher verwirrend, du weißt nicht merh, wo du bist, merh windungen, der Blickwinkel ändert sich immer wieder

IV: Die wesentliche Gemeinsamkeit des 7-gängigen Labyrinths mit dem Chartres Typ liegt für mich darin, daß .....
- ... beide haben gleiches übergeordnetes Ziel
- ... beide zum Zentrum, zur inneren Mitte führen können, wenn wir offen und "bereit dafür" sind
- ... es Wege gibt, die dich führen, Windungen: Ost/Westausrichtung

VII. Angaben zu meiner Person
weiblich Alter: unter 20 zwischen 20 und 40: 1 über 40: 3
männlich Alter: unter 20 zwischen 20 und 40: 1 über 40: 1
Ich möchte gerne namentlich in Zusammenhang mit Labyrintharbeit genannt werden:
- ... Heidi Gisler-Brun: heilabsuudaa@econophone.ch

Zurück zur Labyrinth-Startseite

Zurück zur Homepage-Startseite