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Glastonbury

International Labyrinth Symposium
16.-20. Mai 2002
Glastonbury, England

Die Teilnahme von 90 Fachleuten aus 10 Nationen im Mai 2002 am ersten Labyrinth-Symposium der Labyrinth-Society in Europa, in Glastonbury, zeigt das immer größer werdende nicht nur virtuelle sondern auch reale kommunikative Netz der Labyrinth-Bewegung. Diese Symposien sind als Ergänzung zu den Jahres-Konferenzen geplant und werden weiterhin in Europa stattfinden.

Anhand des Programms des Symposium mit ein paar Gedankensplittern verbunden, sei ein Eindruck der inhaltlichen Themen vermittelt, die auch oft kontrovers diskutierbare Meinungen repräsentieren.
Glastonbury besitzt einen Hügel, auf dessen höchstem Punkt ein Turm (Thor) steht. 1968 hatte Geoffrey Russel die Idee, dass hier in historischen Zeiten ein Labyrinth angelegt gewesen sein könnte. Darüber publizierte Geoffrey Ashe 1979 und stieß dabei auf großes Echo. So wurde tatsächlich ein siebengängiger Labyrinthweg auf dem im 12. Jh. durch ein Erdbeben veränderte Hügel (der nördliche Teil liegt seither höher als der südliche) angelegt.
Hier nahm die Konferenz ihren rituellen Beginn - mit einer von Kathy Jones (GB, Schriftstellerin, Heilerin) geleiteten Labyrinthbegehung. Seit über 20 Jahren leitet sie Gruppen und Einzelpersonen den Weg hinauf (ca. 90 Minuten) und hinunter. Die sieben Höhenwege hat sie Elementen, Chakren und Energien zugeordnet. Weiters stellt sie Bezüge zu neun Göttinnen her und den Mythen der Insel von Avalon. Zusammenhänge sieht sie auch zwischen Labyrinth, den Mondphasen und dem weiblichen Zyklus. Sie meint, dass die Menschen auf dem Labyrinthweg ihren Schattenseiten, im Zentrum dem Weibliche, der Göttin, begegnen. Aus eigener Erfahrung empfiehlt sie, das Ego aufzugeben und sich der göttlichen Kraft anzuvertrauen.
Da es keine historischen Belege gibt, scheint dieses Hügellabyrinth eine neue Kreation des 20. Jhts. zu sein.

Durch Helen Curry (USA, Labyrinthbauerin, Seminar- und Ritualleiterin, Schriftstellerin), Präsidentin der Labyrinth Society, wurde das Symposium offiziell eröffnet.

Robert Ferrés (USA, Labyrinthhersteller, Chartres-Spezialist) Thema war das Chartres Labyrinth - Vergangenheit und Gegenwart. 56 Mal war der Labyrinthbauer, oft amerikanische Gruppen leitend, in Chartres. Er stellte fest, dass sich nicht das Labyrinth, wohl aber die Welt verändert hat. Ferré erläutert zwei Weltsichten: das alchemistische und das wissenschaftliche Weltbild. Ersteres nennt er vertikal, was meint, dass die Menschen im Mittelalter Erde und Himmel näher waren, beiden mehr verbunden, beide mehr verbanden, als heute. Der wissenschaftliche Blick, horizontal, trennt und spirituelle Dekadenz mit sich bringt.
Als Bild schlägt er ein Feld vor (amorphe Suppe), die formlose Einheit. Mit dem Labyrinth auf dem Feld gibt es nun Dualität: ein Zentrum und ein Nicht-Zentrum. Alles kann sich nun an diesem Zentrum orientieren. Das Feld, die Große Einheit bleibt und Raum und Zeit entstehen.
Das Labyrinth, so ist er überzeugt, würde als Angebot in einem Spital, kürzere Aufenthalte, weniger Komplikationen und ein ausgeglicheneres Verhalten bewirken. Trotz Interesse mancher Spitäler wird oft kein Labyrinth angelegt, weil wissenschaftliche Untersuchungen noch ausstehen.
Das Labyrinth, Symbol für den Kosmos, einer spirituellen Welt, auch Metapher für einen spirituellen Lebensweg, kann nicht auf der rationalen Ebene erfahren werden, weil jede Labyrinthbegehung eine Erfahrung ist. Im Vergleich dazu, ist der Irrgarten totales Chaos bzw. entspricht es einem Gefängnis-Konzept.
Die oft gestellte Frage nach dem Minotaurus im Labyrinth pflegt er so zu beantworten: es geschah nicht wirklich - Minotaurus gibt es nicht. Er ist ein Symbol und nicht über rationale Ebene zu verstehen. Spirituelle Bedeutungen können nicht buchstäblich erfahren/nachvollzogen werden.
Die Alchemisten in Chartres haben ihren gedanklichen Ansatz in der Glasfenstertechnik materiell umgesetzt: Diese erhöhen die Helligkeit im Kirchenraum. Das Innere Licht entspricht dem Gold.

In diesem Zusammenhang stehen auch die Erfahrungen der Chartres-Labyrinth-Begehenden. Die meisten wollen das Labyrinth alleine begehen um eine individuelle Erfahrung zu machen. Da es sich um eine Gruppenreise handelt, begehen doch alle gemeinsam das Labyrinth und sind positiv überrascht von der starken und positiven Kraft der Gruppenenergie.
Und der Kreis schließt sich: die spirituelle Wahrheit (das Labyrinth) hat sich nicht verändert, verändert hat sich die Wissenschaft.

John Kraft (Schweden, Journalist, Hobbyarchäologe) berichtet über Labyrinthe in Skandinavien, deren Namen, Lage sowie wann sie wie benutzt wurden. Wie seine Forschungen zeigen, wurden Labyrinthe fast ausnahmslos um die Osterzeit benutzt.
Interessant ist die Namensgebung nach Städten wie Lissabon, Paris, Jerusalem, Ninive, Zerstörung von Jerusalem. In Estland werden Labyrinthe türkische Burg genannt. In Schweden Troijaburg, Trondheim, Konstantinopel und Straßen von Jerusalem.
Troija wird erstmals von Homer (7.Jh.v.) erwähnt. Das Wort Troija und das Labyrinth sind zum erstenmal auf der Kanne von Tragiatelle (6.Jh.v.) verknüpft. Ab dem 15. Jh. wird das Wort Labyrinth in Schweden durch die Oberschicht (Gelehrte) eingeführt.
John Kraft vertritt die Meinung, dass Labyrinth und Mythos ursprünglich voneinander unabhängig waren und mit Troija keine konkrete Stadt sondern die Unterwelt gemeint ist.

Liz Waren (USA, Geschichtenerzählerin, Lehrerin, Labyrinthbauerin) verbindet das Labyrinth mit dem Grals-Mythos. Sie fragt nach dem Weiblichen und vertritt die Auffassung, dass der Gralsmythos mit der Vater-Frage verbunden ist, das Labyrinth jedoch mit der Frage nach Vater und Mutter. Ihrer Meinung nach werden Männer durch Frauen initiiert. Sie erzählt die Geschichte von Gwain und dem Geheimnis, was Frauen wirklich wollen: Entscheidungen, die sie betreffen, selbst zu treffen. Die verbindende Essenz zwischen Gral und Labyrinth sieht Liz Waren in der Entwicklung der Liebe.

Sig Lonegren (GB, Schriftsteller und Seminarleiter) lädt in seinem Referat ein zu einem Tanz zwischen Lüge und Wahrheit. His-story und her-story und myth-story sind sehr unterschiedliche Ansätze, Wirklichkeiten zu beschreiben. So erzählt er u.a. von Glastonbury, der Stadt, durch die die erste Römerstraße führte, erzählt von der Druiden- und Josefslegende, die Glastonbury als den Ort der ersten katholischen Kirche in Großbritannien sieht. Erzählt von Heinrich VIII., der Glastonbury, damals eine der reichsten Städte, zerstören ließ, weil der Papst ihm nicht seine Scheidung bewilligte.
Heute bietet Glastonbury als Pilgerstadt bei 8000 EinwohnerInnen immerhin fünfzehn Buchhandlungen.

Das Organisationsteam wies darauf hin, dass der Holzboden des Rathauses nicht beklebt werden darf. Doch was ist ein Labyrinth-Symposium ohne Labyrinth? Kreativ lösten sie das Problem: Sie legten mit weißen Kunststoffbahnen die Labyrinthstruktur - und damit das Material sich nicht verschiebt, wurden alle TeilnehmerInnen aufgefordert, ihre Schuhe auszuziehen und auf die weißen Bahnen zu stellen. Welch grandiose Idee - welch berührender Anblick!

Jon Appleton (GB, Seminarleiter) beschreibt die Situation, als er einen neuen Labyrinth-Tanz kreierte und motiviert alle, diesen auch auszuprobieren. Der originelle Paartanz macht allen viel Spaß und ist ein stimmiger Tagesabschluß.


Der nächste Morgen beginnt stimmungsvoll mit einer Diapräsentation, die von Harfenmusik live begleitet ist. Mit zwei bis drei Dias sind die TeilnehmerInnen präsent bzw. präsentieren ihre gebauten Labyrinthe. Die Kommentare der LabyrinthbauerInnen lesen Karin Schlüter Lonegren (GB, Künstlerin, Heilerin) und Komberley Lowelle Saward (GB, Psycholigin).

Regina Coppens (Niederlande, Geomantin) lädt zu einer praktischen Übung mit der Wünschelrute ein. Als Geomantin lernte sie das Labyrinth kennen, das sie als Schlüssel zum Leben bezeichnet. Balance kommt durch die Zentrumserfahrung, wo sie sich heilig, komplett und im Kontakt mit ihrer inneren Göttlichkeit fühlt. Drei Labyrinthe unterschiedlichen Typs liegen am Boden und jede/r kann nun erpendeln, welches für ihn/sie das richtige im Moment ist.

Der Nachmittag bietet Austausch und Diskussion in Interessensgruppen an. Die Ergebnisse fließen in die nächste Tagungsorganisation ein bzw. in die Tätigkeit der Labyrinth Society. Die Themenbereiche Kunst, Forschung, Vermittlung und Gesundheit fanden Resonanz.

Bo Stjernström (Schweden, Ingenieur, Labyrinthforscher) ehrte Hermann Kern, indem er Dias der Labyrinth-Ausstellung in Mailand 1981 sowie Kerns Grabstein zeigte, der - wie könnte es anders sein - ein Labyrinth eingeritzt hat.
Dann berichtete er von seinen Labyrinthforschungen, Entdeckungsreisen und Dokumentationen in Skandinavien mit John Kraft. Mit Zucker ausgerüstet, streute er diesen in die Labyrinthrillen, um die Strukturen der Felsritzungen deutliche für die Fotos herauszubekommen. Auch stellten sie teilweise zerstörte Labyrinthe wieder her. Es dauerte 13 Jahre (von 1982 bis 1995) ehe die Behörde bewilligte, dass bei jedem Labyrinth eine Informationstafel angebracht werden darf.
Fischer verwendeten Labyrinthe an ihren Hafen, auch zur Orientierung als Kompaß. Aber auch die Töne der Labyrinthsteine auf einer flachen Steinplatte liegend mit ihrem typischen Geräusch, dienten der Orientierung. Von der Flucht vor den Russen wieder in die Heimat Zurückkehrende ritzten die Jahreszahl 1723 in einen Labyrinthstein. Eine Labyrinthbegehung wurde zur Abwehr von Krankheit und Tod durchgeführt u.a.m.. Die letzte dokumentierte magische Handlung (diese wahren gefährlich, da sie von der Kirche verboten waren) wurde 1956 durchgeführt: ein Fischer tat es, um seinen Sohn auf stürmischer See zu beschützen. Der gegenwärtigen Generation fehlt meist der Bezug zum Labyrinth, sie vermuten Fremde als AnlegerInnen. Stjernström interpretiert dies als einen Kommunikationsbruch zwischen den Generationen.


Der Abend wurde mit einem geselligen und feierlichen Abendessen eingeleitet. Lauren Artress (USA, Psychotherapeutin, Priesterin der Episcopal Church, Schriftstellerin) sprach über das Labyrinth als Wasserlöcher für den Geist.
Sie ist jene Frau, die nach 600 Jahren wieder ein steingelegtes Labyrinth in der westlichen Welt anlegte. 1995, ein Jahr nachdem sie ein Outdoor Labyrinth in San Franzisko angelegt hatte, wurde der Chartres Typ in Grace Cathedral realisiert.
Sie fragt nach dem Zusammenhang zwischen Labyrinth und Wasser, nachdem sie die Erfahrung gemacht hat, dass das Labyrinth Wasser anzieht. Der nächste Weltkrieg könnte um Wasser geführt werden. Was heißt dies auf der spirituellen Ebene? Womit und wie nähren wir unsere Seele? Wie gelangen wir an die mit Sand verstopfte Wasserquelle? Das Labyrinth ist ein konkretes Objekt, mit dem gearbeitet werden kann: auf eigenen Füßen zu stehen und die Einheit mit allem und allen zu fühlen. Das Labyrinth trifft dich, wo du bist und gibt dir, was du brauchst. Sie hörte über Jahren Menschen zu, die ihr Labyrintherfahrungen erzählten - und sie erzählten von körperlichen und inneren spirituellen Heilungen. Ihre Theorie besagt, dass durch eine Labyrinthbegehung das Selbstkonzept, das seine Wurzeln im Unterbewusstem und Unbewusstem hat, bewußt wird und damit verändert werden kann. Fallgeschichten erläutern dies. Labyrintherfahrungen sind Spiegel des Unbewusstem. Wenn eine innere Bereitschaft und Offenheit vorhanden ist, dann ist das Labyrinth ein gutes "Werkzeug" der Weiterentwicklung und Entfaltung. Altes zu beenden, Neues zu beginnen - das Labyrinth unterstützt diesen Prozeß.
Im Labyrinth selbst gibt es kein Ziel - außer vielleicht einen guten Tod zu sterben - die Labyrinth-Erfahrung ist eine Verbindung zur Spiritualität. Denn, schließt sie ab, es gibt eine Kraft, die mächtiger ist als der Mensch. Das Labyrinth hilft zu sehen, was es braucht, um Frieden in das Herz zu bringen. Der Welt fehlt die weibliche Qualität. Das Labyrinth hilft, den eigenen Rhythmus im kosmischen Tanz zu finden. Brauchst du eine Erfrischung auf deinem spirituellen Weg, so geh den Labyrinth-Weg!

Der Avalonian Free State Choir schloß mit seinen Gesängen den Abend.

Der letzte Tag begann mit einem Labyrinth-Ritual im Chalic Well Gardens.

Jeff Saward (GB, Herausgeber von Caerdroia, Fotograf, Labyrinthforscher) zeigte seine neuesten Fotos neuester Labyrinth-Forschungen und Entdeckungen in Island und im arktischen russischen Raum. Auf Island gibt es ein einziges steingelegtes Labyrinth, das aus dem 15. Jh. und von norwegischen Fischern stammen dürfte. Es ist heute überwuchert und wurde von Jeff nicht freigelegt sondern mit neuen Steinen eine Ebene nun höher, neu gelegt. Im 18. Jh. hatte einige BewohnerInnen das Labyrinth in Bettbretter eingeritzt - in einem findet sich die Inschrift: So ist das Menschenleben.
Interessant ist anzumerken, dass russische Archäologen ihre Labyrinthe mit ca. 3500 v.u.Z. datieren. Jeff jedoch hält dies nicht für belegbar. Verglichen mit dem Sinken des Meerespegels schätzt er die Labyrinthe auf ein Alter von nur 300 Jahren. Im arktischen Raum finden sich Labyrinthe, die eindeutig nur einem rituellen Zweck dienten, denn dies Gegenden weder bewohnt noch befischt wurden. Nur Männer fuhren hierher, wo im Winter ca. 15 Minuten lang die Sonne ins Labyrinth scheint, das nach Süden ausgelegt ist.

Hatte Liz Warren (USA) bereits über die Gralsgeschichte und das Labyrinth gesprochen, erzählt sie professionell nun die Graslegende in voller Länge.

Lilian Laishley (USA) referiert über die Bedeutung des Labyrinths in der Harmony Sekte in Indiana, die sie für ihre Dissertation untersuchte.
Für sie selbst bedeutet das Labyrinth ein Abbild bzw. den Archetyp des Kosmos. Deswegen können Menschen jeglicher Religion einen Zugang zum Labyrinth finden.
Die Menschen aus Deutschland waren im 19. Jh. in die USA gekommen und erwarteten die Ankunft Jesus. Lilian analysierte die Tagebucheintragungen der Labyrinth-Erfahrungen. Das Labyrinth hatte zwar einen siebengängigen Grundriß, war aber durch Heckendurchgänge zu einem Irrgarten geworden. Ob dies der Irritation der nicht eingeweihten BesucherInnen wegen war, ist eine mögliche Erklärung. Das Labyrinth bedeutete für die Sekte eine Balance zwischen physischer und spiritueller Wirklichkeit, es galt auch als Gebärmutter der Weisheit.

David Gallagher (USA, Labyrinthbauer, Vorstandsmitglied der Labyrinth Society) rundet die Tagung mit einem Rückblick der Labyrinth-Bewegungs-Geschichte in den USA ab.

Der deutschsprachige Raum war bei diesem Symposium wegen einer Absage nicht vertreten.
Über all die informell geknüpften Kontakte, Diskussionen, Kooperationen u.a.m., die in hohem Ausmaß intensiv gepflegt wurden, kann hier nicht berichtet werden. Ihre konkrete Umsetzung werden sie vielleicht schon bis zum nächsten Treffen gefunden haben.

Helen Post Curry lädt nach den offiziellen Abschlussworten zu einem Kreis ein, der in der Reihenfolge der bisherigen Vernetzung gebildet wird, d.h. jene, die 1997, 1998 und all die folgenden Jahre an den Konferenzen teilgenommen hatten. So zeigt sich, dass die Hälfte der TeilnehmerInnen (wenngleich verschieden lang, so doch) schon einige Zeit diesen Weg mitgehen und die andere Hälfte neu hinzukam. Mehrstimmig singend (Dear friend, let me tell you how i feel ...) klingt dieses Symposium aus und schwingt sich ein in Tanz zu Musik der Gruppe Seize The Day.


Damit spiegeln alle Labyrinth-Initiativen den Labyrinth-Charakter wider: einzeln und für sich wird der Labyrinth-Weg gewandelt und doch gemeinsam befinden sich alle im Labyrinth, begegnen einander, gehen manches Stück gemeinsam oder parallel, in jedem Fall sind alle in ihrer Vielfalt verbunden und getragen: durch das Labyrinth.

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